#reihefürfreie

#reihefürfreie - Mobile Reporting

Reihe für Freie: Mobile Reporting mit Vera Gasber

Mit dem Thema Mobile Reporting findet die Reihe für Freie im Jahr 2020 ihren Abschluss (doch sie kommt 2021 wieder, keine Sorge). Vera Gasber wird alle relevanten Infos dazu erläutern. Sie arbeitet seit 2018 beim ARD als Videojournalistin und ist da, wo die Geschichten und Menschen sind. Immer mit dabei: Ihr Handy bzw. ihre Kamera. Ihr Wissen wird sie am 14.12.2020 weitergeben - und das um nur 20 Euro.

#reihefürfreie - Social Media für Freie

Nächste Runde in der Reihe für Freie: Social Media für freie JournalistInnen mit Teja Adams.

Unser Referent, ARD-Redakteur und Trainer Teja Adams, erläutert am 1.12.2020, worauf es bei einem erfolgreichen Social Media-Auftritt für Freie ankommt. Wie präsentiert man sich im Web? Diese und weitere Fragen werden kompetent beantwortet.

Freie Journalist:innen gründen das Selbstlaut Kollektiv

sieben junge Menschen sitzen an einem Tisch vor einem Wohnhaus und reden

„Wir haben es satt, uns den Job, den wir gerne machen, durch schlechte Bezahlung und schlechte Behandlung vermiesen zu lassen!“ Das sagten sich ein paar junge Journalist:innen, als sie im Sommer in einem Schrebergarten beisammen saßen und sich gegenseitig ihr Leid klagten.

#reihefürfreie startet mit 3 Webinaren in den September

Geballtes Wissen rund um das Thema freier Journalismus erwartet euch im September. Gleich drei Webinare der #reihefürfreie finden in den kommenden Wochen statt. Dabei erfährt ihr im Webinar "Kunden finden, Kontakte pflegen, Aufträge einholen" (findet in zwei Teilen statt), wie ihr zu neuen KundInnen kommt, wie Mehfachverwertung eurer Arbeiten funktionieren kann und wie richtiges Pitchen funktioniert.

#reihefürfreie - Was brauche ich für mein journalistisches Unternehmen?

In der nächsten Folge der #reihefürfreie berichtet Sonja Bettel, freie Journalistin und st. Vorsitzende der Freischreiber darüber, welche Voraussetzungen für das eigene journalistische Unternehmen nötig oder ratsam sind.

Das heißt: Wie sieht der ideale Arbeitsplatz aus? Schreibtisch im Schlafzimmer, Arbeitszimmer zuhause, ein eigenes Büro oder doch lieber Coworking-Space?