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Freischreiber Stephan Burianek gründet OPERN.NEWS

Wir freuen uns immer sehr darüber, wenn ein Freischreiber-Mitglied ein neues Projekt startet. Dieses Mal stellen wir euch ein brandneues Non-Profit-Medium vor, das sich rund um die Oper dreht. Gründer dieses Projekts ist Freischreiber Stephan Burianek.

Worum es bei OPERN.NEWS geht, erfährt ihr hier:

Warum es uns gibt, wer wir sind, und was wir wollen

OPERN∙NEWS ist ein neues Non-Profit-Medium für Oper im weiteren Sinne. Es verfolgt zwei Ziele:

Einreichen bis zum 1. Dezember!

Wer bekommt heuer Süßes und Saures? Ihr entscheidet! Bis zum 1. Dezember suchen wir noch und bitten euch um eure Vorschläge.

Wer hat eurer Meinung nach einen süßen Preis verdient? Also wer bezahlt faire Honorare, wer hat euch auch in der Corona-Krise unterstützt oder hat sich durch andere Aktionen ausgezeichnet?

Und wer zieht euch den letzten Nerv? Wer zahlt miese Honorare, verändert eure Artikel ohne Rückfrage bis zur Unkenntlichkeit und fesselt euch mit Ausbeuter-Verträgen?

Unter der Lupe: JournalistInnen im Film

Ein Lesetipp für lange Winter- (und Lockdown-)Abende: Journalist Patrick Torma hat 50 Journalistenfilme untersucht und nimmt dabei die filmische Darstellung von JournalistInnen unter die Lupe – von Almost Famous bis Zodiac. Gegründet hat Torma die “Edition Popkultur”, hier ist das Werk erschienen, zusammen mit dem freien Journalisten und Filmemacher Christian Genzel.

Bild des Journalismus in Kino und TV

Redet mit uns über Honorare und Arbeitsbedingungen!

Drei Preisträgerinnen mit Urkunde und Blumen und der Wissenschaftsminister in einem prunkvollen Saal des Ministeriums

Bei der Verleihung des Staatspreises für Wissenschaftspublizistik an Peter Illetschko, des Förderungspreises an Judith Langasch und des Anerkennungspreises an mich, Sonja Bettel, habe ich in meiner Rede auf die Forderungen des Vereins Freischreiber nach höheren Honoraren und besseren Arbeitsbedingungen aufmerksam gemacht. So eine Gelegenheit in Anwesenheit des Wissenschaftsministers und der Kolleg*innenschaft darf man nicht ungenützt vorüber gehen lassen. Hier meine Rede:

Freie Journalist:innen gründen das Selbstlaut Kollektiv

sieben junge Menschen sitzen an einem Tisch vor einem Wohnhaus und reden

„Wir haben es satt, uns den Job, den wir gerne machen, durch schlechte Bezahlung und schlechte Behandlung vermiesen zu lassen!“ Das sagten sich ein paar junge Journalist:innen, als sie im Sommer in einem Schrebergarten beisammen saßen und sich gegenseitig ihr Leid klagten.

"In der Kaltakquise kann man nur gewinnen“

 

 „Bildet Wolfsrudel und jagt gemeinsam!“

 

Kaltakquise ist für viele freie Journalist*innen eine Horrorvorstellung. Wie man sich dafür „in Stimmung“ bringt und was ein Wolfsrudel damit zu tun hat, das erklären Gerhard Feiler und Gernot Krickl im dritten Teil unserer Interviewserie.

Interview: Alexandra Rotter

 

Viele Freie haben Angst vor Absagen, wenn sie mit Auftraggeber*innen verhandeln oder Kaltakquise machen. Wie sind eure Erfahrungen in diesem Bereich?

„Es braucht den Mut, nein zu sagen“

"Kein Auftraggeber darf einen günstigen Preis bekommen, ohne auch auf Leistungen verzichten zu müssen“

Nicht das Honorar, sondern den Wert der eigenen journalistischen Leistung in den Vordergrund stellen – das war einer der Ratschläge der Verkaufsexperten Gerhard Feiler und Gernot Krickl für freie Journalist*innen. Im zweiten Teil der Interviewserie geht es um „die reinste Form des Wahnsinns“ und den Grund, warum Freie Auftraggeber*innen in Verhandlungen so richtig zum Schwitzen bringen sollten.

„Es gibt kein Verkäufer-Gen“

Verkäufer*in ist einer der schönsten Berufe der Welt – das behaupten zumindest die Verkaufsexperten Gerhard Feiler und Gernot Krickl von wir-sind-verkauf.com. Viele freie JournalistInnen haben andere Erfahrungen gemacht: Akquise ist mühsam, aufwendig und oft erfolglos. Manche Frage trauen sich gar nicht nach einem höheren Honorar zu fragen.